Einfach aufstehen und gehen. Eine eher unerwartete Reaktion der An-
gestellten in der Außenstelle. Die Nachricht über die Schließung und
Rückverlegung ihrer Arbeitsplätze aus dem Großraum Stuttgart zum
Hauptsitz nach Rhein-Main hatte natürlich niemandem gefallen.
Unternehmerisch richtig vielleicht, aber trotzdem ein Schock für die
Betroffenen. Aber mit Aufstehen und Gehen hatte nun niemand gerechnet.
Nur zehn Tage bis zur übergabe von rund vierzig Büroräumen. Besen-
rein! Im Moment waren die allerdings nicht mal frei von halbvollen
Kaffeetassen. Ganz zu schweigen vom kompletten Mobiliar, umfang-
reicher EDV, Akten und was man so auf sechzehnhundert Quadrat-
metern Bürofläche in jahrelangem Betrieb so anhäufen kann: eine Menge.

Und da man im Land der „Kehrwoche“ was von Sauberkeit versteht,
war klar, dass „besenrein“ nicht diskutiert werden würde. Mal prisma
fragen! Eineinhalb Wochen Koordinierungsphase reichten aus, um
Container, Möbelwagen, Aktenvernichtung, EDV-Verschrottung und
das dazu nötige Personal zu organisieren. Und das auf „fremdem
Pflaster“!

Dann war Eile geboten: Schränke entleeren, Akten vernichten, Möbel
für den Transport vorbereiten, Möbel einlagern und die Rechenanlage
entsorgen. Geschafft! Von Freitag bis zum Stichtag Sonntag war letzt-
endlich alles in schwäbischer Ordnung: Besenrein. Diese Erfahrung in
petto wurde der Auftrag sogar ins Rheinland ausgedehnt. Wenn schon
Außenstellen geschlossen werden müssen, dann wenigstens reibungs-
los in der Umsetzung.

übrigens:
Wir organisieren auch die Eröffnung neuer Büroräume. Genauso
reibungslos – mit etwas mehr Freude für Sie und Ihre Angestellten.